Hafen bei Tag,
Code bei Nacht.
Kein klassischer Weg über Studium oder Agentur — sondern zwei Wege parallel: praktische Arbeit im Hafen und ein technisches Handwerk, das sich nebenbei von den ersten Grundlagen bis zur selbst programmierten Software entwickelt hat. Jede Station unten ist keine Theorie, sondern an echten, heute noch laufenden Projekten entstanden.
Der Weg in sieben Schritten
Hafen
Ich arbeite bis heute im Hafen, als Dockarbeiter. Handfeste Arbeit, klare Abläufe, keine Ausreden — etwas trägt oder trägt nicht, dazwischen gibt es nichts. Diese Denkweise ist kein Marketing-Claim, sondern prägt tatsächlich, wie an Webprojekten gearbeitet wird: Eine Seite geht erst online, wenn Struktur, Technik und Inhalt zusammenpassen, nicht wenn der Termin es verlangt.
Erste Schritte im Web
Web-Administration und Content-Produktion sich selbst beigebracht — nicht in einem Kurs, sondern an echten Problemen: Warum lädt eine Seite langsam? Warum findet Google sie nicht? Warum bricht eine Struktur zusammen, sobald sie wächst? Jede Antwort wurde direkt an einem laufenden Projekt getestet, nicht in der Theorie liegen gelassen.
Technisches Fundament
Vom Shared Hosting zum eigenen Root-Server bei netcup, verwaltet über Plesk statt per Hand auf der Kommandozeile. Dazu gehört Performance-Tuning, das sich messen lässt — MariaDB-Buffer-Pool und OPcache mit JIT richtig konfiguriert, HTTP/3 aktiviert, Ladezeiten spürbar gesenkt. Und eine Backup-Strategie, die auch im Ernstfall greift: automatisierte Sicherung über Plesk auf ein eigenes NAS, per Tailscale angebunden, nicht nur ein Häkchen in einem Hosting-Panel.
SEO & Sichtbarkeit
Strukturierte Daten (JSON-LD, verknüpfte @graph-Objekte, FAQPage-Schema), technische Optimierung und redaktionelle Sorgfalt — Schritt für Schritt an eigenen Projekten erarbeitet, bis daraus ein wiederholbares System wurde: ein eigenes, mehrstufiges Bewertungsraster für SEO-Audits, mit dem sich der technische und inhaltliche Zustand einer Seite objektiv einordnen lässt, statt nach Gefühl zu urteilen.
Eine eigene Community
Mit glp-1forum.de eine WoltLab-Suite-basierte Community von der Idee bis zum laufenden Betrieb mit tausenden Nutzern gebracht — Serverumzug, Template-Anpassungen, Moderationskonzept mit zwei Moderatoren, redaktionelle SEO-Struktur für rund 40 Forenbereiche. Kein Testprojekt, sondern eine Plattform, die inzwischen von externen Stellen wie diabinfo.de und Diabetiker Niedersachsen e.V. als Anlaufstelle anerkannt wird.
Vom Website-Bauer zum Softwareentwickler
Mit Peilung folgte der nächste Schritt: keine Website mehr, sondern eine eigenständige, modular aufgebaute PHP/MariaDB-Anwendung für Prof. Dr. Jörg Martens — inklusive Self-Registrierung mit Double-Opt-In, wählbarer Multi-Provider-KI-Integration (Anthropic, OpenAI, Google Gemini) und Exportfunktionen, die eine zuvor genutzte externe Lösung vollständig ersetzt haben. Von der Website-Erstellung zur individuell programmierten SaaS-Plattform — derselbe Anspruch, nur eine Ebene tiefer in der Technik.
Heute: Lotswerk
Dieses Wissen steht jetzt unter dem Namen Lotswerk auch für andere Projekte zur Verfügung — als zweites Standbein neben der Arbeit im Hafen. Wie ein Lotse das Fahrwasser kennt, das ein Kapitän nicht kennt, kennt Lotswerk die technische Route — vom ersten Server bis zur Sichtbarkeit in der Suche, und wenn nötig bis zur individuell programmierten Anwendung dahinter.
Kein Wissen aus der Theorie
Der Unterschied zu vielen Anbietern: Jede der sieben Stationen oben ist an einem eigenen, echten Projekt entstanden und nicht in einem Kurs oder Tutorial gelernt. Server-Migrationen, Performance-Tuning, SEO-Strukturen und zuletzt eine komplette SaaS-Anwendung — alles wurde erst selbst gebaut, bevor es Kunden angeboten wurde. Wer Lotswerk beauftragt, bekommt keine Blackbox-Agentur mit wechselnden Ansprechpartnern, sondern jemanden, der jeden einzelnen Schritt einer Website oder Plattform selbst schon durchdacht, gebaut und im laufenden Betrieb verantwortet hat.
Projekt im Kopf? Reden wir drüber.
Kurze Beschreibung reicht — ich melde mich zurück.
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